Aktuelles


Besuch der Essener Margarethenhöhe


22.10.2014
Fach- und Arbeitsgruppen im Bezirksverband MEO machen ein kreatives und abwechslungsreiches Programm:
Im August 2014 hat der Arbeitskreis ARGS (Arbeit und Gesundheitsschutz) die Essener..

Wohnsiedlung Margarethenhöhe (Benannt nach Margarethe von Krupp) besucht.
Wikipedia schreibt dazu:

„Die Siedlung Margarethenhöhe, meist nur Margarethenhöhe genannt, gilt als die erste deutsche Gartenstadt hinsichtlich ihrer Bauweise (nicht wegen des genossenschaftlichen Konzeptes), und bildet den Kern des Essener Stadtteils Margarethenhöhe.

Die 115 Hektar große, von der Margarethe Krupp-Stiftung verwaltete Siedlung gilt als gutes Beispiel für menschenfreundliches Wohnen. Sie verfügt in 935 Gebäuden über 3092 Wohneinheiten. 50 Hektar der Siedlungsfläche sind als unbebaubares Waldland festgelegt.“

Für die Mitglieder des Arbeitskreises, gemeinsam mit Kollegen der Fachgruppe Wohnungswirtschaft in MEO, war es eine interessante Führung und haben diesen Ausflug Tag genossen.

Aktuell diskutiert der Bezirksverband MEO mit anderen, z. Bsp. Allbau-Wohnungsgesellschaft in Essen und Mietervereinen, am 25.10.2014 über die Zukunft des Wohnens in MEO zu bezahlbaren Bedingungen.

Thema der Veranstaltung:
Quartiersentwicklung zu bezahlbaren Bedingungen

Samstag, den 25.10.2014 ab 11.00 Uhr im Haus der Essener Gewerkschaften, Teichstr. 4 (Oranger Eingang). Gäste sind willkommen. Ende der Veranstaltung gegen 15.00 Uhr.

Hier einige Bilder aus der Siedlung Margarethenhöhe…